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eingestellt am 30.11.2017
G.Wessel
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Celle in Niedersachsen
Ungefähr auf Zweidrittel des Weges  zwischen Hamburg und Hannover liegt Celle an der Aller in Niedersachsen, umgeben von Wäldern, Heidelandschaften, Feldern und Wiesen. Die Stadt hat ca. 70 000 Einwohner und ist, nicht ohne Grund, das Ziel vieler Touristen aus dem In- und Ausland. Ein Schloss aus Renaissance/Barock, die Marienkirche und das Rathaus locken ebenso wie ungefähr 400 Fachwerkhäuser Gäste an. Um die Altstadt herum gruppieren sich unzählige Gebäude mit militärischer Geschichte, denn Celle war während seiner über 800jährigen Geschichte lange Zeit Residenzstadt. In jüngerer Zeit gab es zahlreiche englische Militärs, die seit dem Zweiten Weltkrieg hier stationiert waren. Im September werden viele Besucher von den Hengstparaden des Landesgestüts angelockt. Das ganze Jahr über kann man die Pferde des Landgestüts auf den Pferdeweiden besichtigen. Ungleich mehr Gäste finden sich in der pittoresken Altstadt. Mehrere Straßenzüge sind als Fußgängerzonen ausgewiesen und locken mit den wunderschön restaurierten Fachwerkhäusern zu einem Rundgang. Es gibt unzählige Geschäfte mit altmodischem Charme, viele liebevoll gestaltete Restaurants und versteckte Weinstuben. Das ganze Jahr über finden Veranstaltungen zentral in der Stadt statt. Das Kulturleben ist reich. Man hat sich viele Gedanken darüber gemacht, wie man die Stadt den Besuchern nahe bringen kann. Nicht nur durch Führungen – ich denke da an die sprechende Straßenlaterne, die Erklärungen zur Altstadt abgibt. Auch hübsche Parkanlagen, wie der Französische  Garten, laden zum Verweilen ein. Natürlich ist das Schloss ebenfalls ein Anlaufpunkt. Am schönsten ist Celle wohl während der Weihnachtszeit: die Stadt ist adventlich geschmückt und beleuchtet. Viele Buden laden zum Schauen, Kaufen und Schlemmen ein. Durch die mittelalterlichen Gebäude drumherum kommt man sich wie in eine andere Zeit versetzt vor. Wenn dann noch ein Hauch von Schnee über alles gepudert ist, fühlt man sich wirklich wie im Zauberland.